Entkernung
Alles raus bis auf den Rohbau. Tragende Wände, Decken und Stützen bleiben – Trennwände, Estrich, Bodenbeläge, abgehängte Decken, Türen und Installationen kommen heraus.
Von der einzelnen Fliesenwand bis zur kompletten Gewerbeetage. Rückbau, Abtransport und Entsorgung laufen über denselben Tisch, mit Nachweis. Kein Weiterreichen an Dritte, keine Termine, die aneinander vorbeilaufen.
Alles raus bis auf den Rohbau. Tragende Wände, Decken und Stützen bleiben – Trennwände, Estrich, Bodenbeläge, abgehängte Decken, Türen und Installationen kommen heraus.
Wenn nicht nur das Innenleben weg soll, sondern das Bauwerk selbst. Vom Gartenhaus bis zur Halle – geplant, angemeldet und Schicht für Schicht abgetragen statt planlos eingerissen.
Wenn ein einzelner Aufbau weg muss und der Rest bleibt. Decken und Böden werden auseinandergenommen statt herausgerissen – das schont, was darunter liegt, und spart die Reparatur hinterher.
Die Feinarbeit. Estrich, Fliesen, ein Durchbruch in tragendem Beton, ein Ladenlokal zurück in den Ursprungszustand. Genau hier trennt sich Erfahrung von Werkzeugverleih.
Container, Abfuhr und Entsorgungsnachweis. Sortenrein getrennt – Bauschutt, Holz, Metall und Restmüll getrennt statt alles in eine Mulde. Das senkt Ihre Entsorgungskosten gegenüber einem Mischcontainer.
Wenn Feuer oder Wasser durch das Haus gegangen sind, muss zuerst alles Beschädigte heraus, bevor der Aufbau beginnt. Wir arbeiten mit Ihrer Versicherung zusammen und halten den Zustand fotografisch fest.
Verbindlich und schriftlich nach der kostenlosen Besichtigung. Mit Rückbau, Container, Abfuhr und Nachweis. Was wir gesehen haben, wird nicht nachberechnet.
Abgesaugt wird am Gerät, bevor der Staub in der Luft ist. Vor der Tür steht eine Staubschutzwand, das Treppenhaus wird abgedeckt. Auf Wunsch mit Sauger der Staubklasse H, Folientür und Abschottung.
So übergeben wir. Nicht „grob gefegt“, sondern so, dass das nächste Gewerk sofort anfangen kann.
Schon in der Wohnung, nicht erst im Container. Das kostet weniger als eine gemischte Mulde und geht ins Recycling.
Es gibt zwei Arten, ein Gebäude leer zu bekommen. Die eine geht schnell und macht alles kaputt. Die andere dauert länger und lässt stehen, was stehen bleiben kann.
Welches Gerät zum Einsatz kommt, entscheidet die Aufgabe – nicht der Katalog. In einem bewohnten Berliner Altbau kann niemand eine Maschine einsetzen.
Dort wird von Hand gearbeitet: Wand für Wand, Schicht für Schicht, mit Rücksicht auf Statik, Nachbarn und den Stuck, der bleiben soll.
Auf einer freien Fläche greift der Sortiergreifer. Er hebt heraus und trennt dabei, statt alles zusammenzuschieben.
So arbeiten wirWas drin bleiben kann, bleibt drin. Jeder Kubikmeter, der gar nicht erst entsteht, muss auch nicht bezahlt und nicht gefahren werden.
Unser Feld ist der kontrollierte Rückbau: Entkernung, Demontage, Teilabriss. Handarbeit mit Maschine, nicht Maschinenarbeit mit Hand. Für die Halle, die am Stück fallen soll, ist ein anderer Betrieb der richtige.
Das ist der Normalfall. Schreiben Sie einfach, was weg soll – bei der Besichtigung sagen wir Ihnen, welcher Weg der richtige ist.